Königschießen 2026 - Die Ergebnisse
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Die Schützen der St. Seb. Schützenbruderschaft Mörz 1903 e.V. haben am Fronleichnamsfest traditionell ihre neuen Würdenträger ermittelt. Die aktiven Schützenschwestern und -brüder verbrachten an diesem Tag wieder einmal einige spannende Stunden in der Schützenhalle, um im fairen Wettkampf die Majestäten und Vereinsmeister 2026 auszuschießen.
Wie auch im Vorjahr waren Krone, Apfel, Zepter, Aufsätze, Kopf, Flügel und Schwanz des Königsadlers schnell geschossen. Aber es bedurfte trotz des „Wackelns“ und „Zappelns“ des Königsvogels zahlreicher Schüsse auf den Rumpf, bis dieser zu Fall gebracht werden konnte. Den entscheidenden Schuss konnte das Ehrenmitglied Monika Haupt setzen und damit den Königsadler zu Fall bringen. Somit krönte sie sich als Nachfolgerin von Thomas Loch zur neuen Schützenkönigin der St. Seb. Schützenbruderschaft Mörz.
Nicht weniger spannend und ereignisreich verliefen die weiteren Entscheidungen des Tages. Achim Weidung sicherte sich die Würde des Scheibenkönigs. Walter Kasper sicherte sich den Titel Vereinsmeister KK Senioren. Markus Weidung holte sich in einem hart umkämpften Duell mit Markus Sesterhenn den Titel des Vereinsmeisters KK Altersklasse. Am Ende musste der Sieg mit Hilfe der elektronischen Anlage über die Zehntelringe bestimmt werden.
Eindeutiger fiel die Entscheidung bei der Jugend um den Titel des Vereinsmeisters aus. Hier wurde Max Noll neuer Vereinsmeister KK Jugend.
Mörzer Sternsinger
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Auch dieses Jahr zogen die Mörzer Kinder verkleidet als König Caspar, Melchior und Balthasar von Haus zu Haus. Dabei brachten sie ihren Segen zu den Menschen und nahmen Geldspenden für die diesjährige Sternsingeraktion entgegen. Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsinger gegen Kinderarbeit“ liegt der diesjährige Fokus auf Bangladesch. Hier sollen die Kinder vor Kinderarbeit geschützt und ihnen der Schulbesuch ermöglicht werden.
Nach dem Rundgang durch das Dorf stärkten sich die Sternsinger bei einem gemeinsamen Mittagessen. Den gemütlichen Abschluss des Tages bildete ein Film, bei dem die Kinder den ereignisreichen Tag entspannt ausklingen lassen konnten.
Mit ihrem Engagement haben die Mörzer Sternsinger auch im Jahr 2026 ein starkes Zeichen für Solidarität und Nächstenliebe gesetzt.
Zu allererst eine gute Nachricht :-)
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„Das ist ja wie Weihnachten!“
Mit diesen Worten freut sich der „Bademeister kraft Ehrenamts“ des Erlebnis- und Freizeitbades Münstermaifeld Michael Büchel-Schwab über die 1.000-Euro-Spende der Mörzer ReziTäter. Und der Vorsitzende des Fördervereins Klaus Meurer ergänzt: „Das Geld kommt genau richtig. Wir haben erst Mitte Oktober auf unserer letzten Mitgliederversammlung viele Ideen gesammelt, um unser Bad attraktiver zu machen. Wir wollen vor allem auch die junge Generation wieder fürs Schwimmbad begeistern. Mit der Spende der ReziTäter können wir nun einige unserer geplanten Vorhaben in die Tat umsetzen!“
Ähnlich drückt es auch der Mörzer Ortsvorsteher Andrej Kühn aus: „Ich habe vor ein paar Tagen neue Spielgeräte für den Spielplatz hier in Mörz bestellt. Die 1000-Euro-Spende ist ein echtes Weihnachtsgeschenk, jetzt können wir endlich auch die Sanierung des Spielplatzes angehen.“
Die Mörzer ReziTäter (BDAT) sind rund 25 lese- und vorlesebegeisterte Mörzer (und ein paar "Exil-Mörzer"). Auf der Bühne in der alten Scheune der Mörzer Steinsmühle im Schrumpftal führen die ReziTäter seit 2011 alle zwei Jahre ein Stück auf. Dieses wird mit viel Hirnschmalz und Bedacht ausgewählt und in echter ReziTäter-Manier mit grotesken und ironischen Dialogen, nachdenklich stimmenden und die Lachmuskeln anregenden Szenen in immer neuem Gewand auf die wandlungsfähige Bühne der Steinsmühle gebracht. Sei es eine Neuauflage von Gothes Reinecke Fuchs (2011), eines Esels Schatten (2013), die Suche nach der „Letzten Delikatesse“ (2015), ein finnischer Massenselbstmord (2017), eine grimmige Märchenstunde (2019), die „Phänomen“-ale Aufarbeitung der Corona-Pandemie (2023) oder ein Besuch in Mr. Pilks Irrenhaus (2025) – jedes Mal gelingt es den ReziTätern, das Publikum aufs neue zu überraschen – und zu begeistern.
Die Gesamtspendensumme von 2.000 Euro setzt sich zusammen aus den Erlösen der vier Aufführungen von „Mr. Pilks Irrenhaus“ im Juni 2025. Da allen Beteiligten die Aufführungen in ehrenamtlicher Arbeit stemmen, bleibt nach Abzug der Materialkosten immer noch eine beachtliche Summe übrig, zumal auch die Gäste immer noch den ein oder anderen Schein in die Spendenbox geben.
Was die ReziTäter im Jahr 2027 aufführen werden, ist übrigens noch ein Geheimnis. Aber die Fangemeinde weiß: „Alles ist möglich!“ Also: Lasst euch sich überraschen!
Willkommen in 2026!
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